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Resümee von Sven Albrecht

05.07.11

Deutsches Team mit ausgezeichneter Bilanz

 

Am gestrigen Abend wurden die 13. Special Olympics World Summer Games 2011 im Athener Panathinaiko Stadium mit der Abschlussfeier offiziell beendet.

Zehn Tage lang haben die 163 Athletinnen und Athleten von Special Olympics Deutschland (SOD) bei den Weltspielen für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung ihr Bestes gegeben und diese Erfahrungen mit 7.500 Sportlerinnen und Sportlern aus fast 180 Ländern geteilt.

Die Delegation kehrt mit insgesamt 140 Medaillen (61 Gold-, 39 Silber-, 40 Bronzemedaillen), die sich auf alle 18 Sportarten verteilen, und unvergesslichen Eindrücken nach Hause zurück. Bei Special Olympics erhalten durch die Klassifizierung in homogene Leistungsgruppen alle Sportler eine Chance auf Medaillen, gute Platzierungen und damit auf Anerkennung.

„Die sportliche Bilanz ist ausgezeichnet, zumal wir viele persönliche Bestleistungen verzeichnen konnten – so mancher ist hier über sich hinausgewachsen“, so Delegationsleiter Sven Albrecht, Geschäftsführer von Special Olympics Deutschland. Was das sportliche Niveau anging, so sei vor allem im Unified Sport, bei dem Menschen mit und ohne geistige Behinderung in einem Team antreten, eine erhebliche quantitative und qualitative Entwicklung zu verzeichnen gewesen.
„Noch bedeutsamer als die Medaillen waren das Auftreten, der Kampfgeist und das Gemeinschaftsgefühl unserer Athletinnen und Athleten. Sie haben Deutschland hervorragend vertreten und mit ihrer Präsenz und ihrer Lebensfreude viele neue Freunde für sich und für Special Olympics gewonnen. Und sie können sich über eine gewachsene  Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und in den Medien freuen.“ Sven Albrecht Delegationsleiter